Gemeinnützige Bauvereinigungen sind in ihrer täglichen Praxis zunehmend mit Gemeinschaftsprojekten konfrontiert. Dabei entstehen auch Kooperationen nicht nur mit anderen gemeinnützigen Bauvereinigungen. Im Seminar werden die wesentlichen organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen beleuchtet. Das Seminar soll Handlungsüberlegungen für die tägliche Praxis geben.

Inhalte

Liegenschaftsrechtliche Ankaufsprüfung

  • Inhalte von Kooperationsverträgen
  • Typische Themen von Dienstbarkeitsverträgen; Ausgestaltungsmöglichkeiten
  • Förderrechtliche Grundlagen und besondere Aspekte bei Kooperationsprojekten
  • Besondere wohnungseigentumsrechtliche Aspekte
  • Verwaltung „gemischter Objekte“

18.11.2019 | Wohnen Plus Akademie, Wien.

Roland Weinrauch

Best-Interest und Auswirkungen auf Haftung von Versicherern und Versicherungsvermittlern

12.11.2019| Donau-Universität Krems (Audimax)

Neuregelungen bei Umwidmungen führen dazu, dass gewerbliche Bauträger immer häufiger gemeinsam mit gemeinnützigen Bauträgern in Kooperationen eintreten. Dabei ist es wichtig, sein neues Gegenüber zu verstehen, um von Beginn an die richtige Rollenverteilung zu finden.

Darüber hinaus werden seit einigen Jahren gemeinnützige Wohnungsbestände am Immobilienmarkt zum Kauf angeboten. Vor einer Kaufentscheidung und -beratung sollte sich der Immobilienmakler mit den wesentlichsten Unterschieden, zu denen das WGG führt, auseinandersetzen.

Themenschwerpunkte:

  • Kauf und Verkauf von „gemeinnützigen Liegenschaften“
  • Einmal WGG immer WGG
  • Kooperationen mit gemeinnützigen Bauvereinigungen
  • Unterschiede zwischen gewerblichen und gemeinnützigen Objekten

Vortragender: Dr. Roland Weinrauch ist Rechtsanwalt bei Weinrauch Rechtsanwälte GmbH und vorwiegend in den Bereichen Versicherungsrecht, Immobilien- und Baurecht, Miet- und Wohnrecht tätig. Er publiziert regelmäßig zu seinen Spezialgebieten und ist Vortragender bei Fachveranstaltungen.

22.10.2019 | Wirtschaftskammer Wien



Roland Weinrauch

„Provisionsverbot wird politisch wieder auf uns zukommen“

In Brüssel arbeite man bereits an einer Neuauflage der IDD, so Rechtsanwalt Dr. Roland Weinrauch. Wo Versicherer bei der Umsetzung derzeit übers Ziel hinausschießen und warum ein Provisionsverbot längst nicht vom Tisch ist, erklärte er beim AssCompact Trendtag.

17.10.2019| Pyramide Wien/Vösendorf

Die Versicherungsvertriebsrichtlinie (IDD) ist zwar seit Jahresbeginn 2019 in Kraft, wirft aber bis heute in der Praxis viele Fragen auf. Dabei geht es zum einen um das neue Verhältnis zwischen Versicherungsvermittler und Versicherer, zum anderen neue Informations- und Dokumentationspflichten im Verhältnis zum Versicherungsnehmer.

Neue Spielregeln zwischen Versicherer und Versicherungsvermittler

Bei der neuen Zusammenarbeit zwischen Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittlern geht es insbesondere um die korrekte Umsetzung neuer Überwachungspflichten des Versicherers für den Vertrieb und die Vereinbarung zulässiger Vergütungsmodelle. Aktuell ist am Markt ersichtlich, dass manche Marktteilnehmer die Umsetzungserfordernisse strenger als erforderlich auslegen. Das wirkt nicht nur vertriebshemmend, sondern führt zu „vermeidbaren“ zusätzlichen Haftungen für Versicherer. Auch wenn sich noch keine gesicherte Verwaltungspraxis herausgebildet hat, sollte hier mit Augenmaß vorgegangen werden.

Die interne Dokumentation beschränkt sich in Zukunft nicht nur auf den Beratungsprozess, sondern betrifft auch die Bereiche Fortbildung, Produktvertriebsvorkehrung und den richtigen Umgang mit Interessenskonflikten.

Dr. Roland Weinrauch, Versicherungsexperte.

Versicherungsvermittler stehen vor der Herausforderung ihre Vertragsgrundlagen, Abläufe und die Dokumentation IDD fit zu machen. In einer Vielzahl von Umsetzungsprojekten haben wir festgestellt, dass diese Übung auch dazu genutzt werden sollte, DSGVO- Konformität zu erreichen und die Vertragsgrundlagen maklerrechtlich zu überarbeiten. Die interne Dokumentation beschränkt sich in Zukunft nicht nur auf den Beratungsprozess, sondern betrifft auch die Bereiche Fortbildung, Produktvertriebsvorkehrung und den richtigen Umgang mit Interessenskonflikten.

Wir stehen sowohl Versicherern als auch Versicherungsvermittlern zur Seite, um ihr Unternehmen IDD fit zu machen.

Roland Weinrauch

Der Risikoausschluss für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit in der Haftpflichtversicherung

18.6. | Schadenkonferenz im Casineum (Am Corso 17, 9220 Velden am Wörthersee)

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